Teil eines Werkes 
2. Theil (1836)
Entstehung
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wie betroffen ſtehen, ſchlaͤgt ſich vor die Stirn, zau⸗ dert einen Augenblick, geht dann nach der Thuͤr und ruft: Dem ſet, wie ihm wolle! es iſt meine Tochter:

Jacob, der den Grafen aufmerkſam betrachtet hat, haͤlt ihn zuruͤck. Erlauben Sie, Hert Graf, ſut er: erſt noch eine Frage; nachdem ich achtzehn Zahre uͤber Ihre Tochter gewacht habe, glaube ich ein Recht dazu zu haben. Was haben Sie für Abſich⸗ ten auf Magdalenen? Sie öſſentlich anzuerken⸗ nen, ſie meine Tochter zu nennen Dann iſt es gut, antwortet Jacob, des Grafen Hand ergrei⸗ fend: das gleicht alles frühere Unrecht wieder aus! Aber ich moͤchte nicht, daß Ihr Gluͤck durch den un⸗ würdigen Verdacht getrübt ware, welchen man hier gegen ſie hegt. Ich habe es in Ihren Augen geleſen, der Argwohn gegen Magdalenen thut Ihnen wehe. O, ich halte ſie nicht fuͤr ſchulvig! Nein, gewiß

iſt ſie es nicht; aber es genügt nicht, daß wir Beide

davon uͤberzeugt ſind, die unſchuld Magdalenens muß

aller Welt bewieſen werden; dann erſt erklären Sie