Teil eines Werkes 
2. Theil (1836)
Entstehung
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Ach nein! er denkt nicht an mich, ſagt ſich das junge Maͤdchen, in den dunkelſten Gaͤngen des Gartens ſpazieren gehend; nie anders, als aus Mit⸗

ieid hat er meiner gedacht, ich habe nichts, was

gefallen kann ich bin haͤßlich. ich habe we⸗ der Geiſt noch Talent;.. wie kann er mich auch lieben.. und ſelbſt weder Namen noch Vermoͤgen beſitze ich, wie Jacob ſagt, ich weiß es wohl... aber iſt es denn das nur allein, was Liebe erweckt. Sollte ich es wohl wünſchen, daß er Liebe fuͤr mich empfaͤnde? was wuͤrde die Folge davon ſein? nur ein Ungluͤck ohne Zweifel, ja, und doch wurde es mich ſo gluͤcklich gemacht haben!. ich werde ihn ewig lieben; ja, ich kann ja uͤber mein Herz gebieten... Herr Victor ſoll es niemals wiſſen,

das es nur ihm gehoͤrt; aber wenn er nur wenig⸗ ſtens hier bliebe und ich ihn täglich ſehen koͤnnte, o, dann wollte ich mich ſchon gluͤcklich ſchaͤz⸗ zen! Magdalene hat zwar bemerkt, daß Vietor nicht