Teil eines Werkes 
1. Theil (1836)
Entstehung
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326 Acht, und Frau v. Noirmont erroͤthet bei der Be⸗ merkung der Kleinen. Lucie, du ſiehſt alſo auf die Karten des Nach⸗ bars, ſagt Madame Bonnifoux, das muß man nicht thun, das heißt betruͤgen.

Wie, Madame, iſt das Betruͤgen, wenn ich

den Herrn darauf aufmerkſam mache, eine Num⸗

mer nicht marquirt zu haben? Allerdings, du haſt dich nur um dein Spiel zu bekuͤmmern... Und Madame Bonnifouy fuͤgt mit heller Stim⸗ me hinzu: Ich ſpiele ungern mit dem kleinen Maͤd⸗ chen da.. Ihr Onkel iſt zu gutmüthig. darf ein Maͤdchen von zwoͤlf Jahren ſchon Lotterie ſpie⸗ len? das ſollte huͤbſch ſtricken oder ſpinnen! aber der Onkel laͤßt ſich von ihr auf der Naſe ſpielen ich glaube, er wird ſchon kindiſch!.. Um Madame Bonnifour ganz ungluͤcklich zu machen, muß die kleine Lucie nochmals den Pot gewinnen. Die Alte macht einen Satz auf dem Stuhl, daß er zerbrechen moͤchte.