Teil eines Werkes 
1. Theil (1836)
Entstehung
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durchaus meine Kleine gebrauchen müſſen.. Eilf! ich habe ſie... Zwanzig!.. die habe ich nicht. Das iſt doch ſonderbar... ich glaubte doch gewiß, ich haͤtte ſie die Neunzehn! das macht mir eine kleine Ambe. Ach, Madame Mon⸗ tröſor, haben Sie ſchon von einer neuen Erfin⸗ dung ſprechen hoͤren, die man Klyſſpir nennt? O ja, Madame. Spricht man Gutes davon? O ja, man lobt es.. Vier und zwanzig! ich habe ſie nicht.. Ich wuͤnſchte wohl einer meiner Bekannten haͤtte Gebrauch davon gemacht. Fuͤnf und vierzig.. ich habe ſie.. Und doch bin ich ſo ſehr an meine Kleine gewoͤhnt, daß ich ungern wechſeln moͤchte. Die Achtzigich habe ſie die Achtzehn!...

Mein Herr, Sie haben die Achtzig und legen ſie nicht an, ſagt die kleine Lucie zu Victor, die neben ihm ſitzt. Der junge Mann ſieht auf ſeine Nummern, wie Herr Pomard, indem er an ganz

andere Dinge denkt. Aber Kinder geben auf Alles