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Der Beutel geht aus den Haͤnden der Madame Bonnifoux in die des Herrn Pomard, welcher aus Zerſtreuung die Achtzehn fuͤr die Ein und achtsig und die Sechzehn fuͤr die Ein und ſechzig ausruft, ſo daß dadurch noch eine ſehr lebhafte Scene zwi⸗ ſchen ihm und der alten Dame herbeigefuͤhrt wird. Mit jedem verlornen Pot wird ſie uͤblerer Laune, veklagt ſich uͤber Bitterkeiten im Halſe, uͤber ihre Koͤchin, und laͤßt alle Augenblicke die gezogenen Nummern wiederholen, Madame Montréſor ſtoöhnt Ach und Weh bei jeder Nummer, die der gewuͤnſch⸗ ten nahe iſt, Herr v. Noirmont moͤchte Herrn Courtois gern nachahmen, und Dufour giebt ge⸗ nau Achtung, daß die gezogenen Nummern auch richtig gerufen werden.
Herr v. Noirmont meint, es ſei Zeit aufzu⸗ brechen.— Ich habe ja abed noch nicht einmal Pot gezogen, ſagt Madame Bonnifour, ich muß doch wenigſtens einen gewinnen.— Sie haben heut Abend öͤfters bemerkt, daß Sie unwohl ſeien,
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