Teil eines Werkes 
1. Theil (1836)
Entstehung
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= 15 25 höre ich faſt gar nichts. Endlich, als ich laͤnger als eine Stunde ſo auf der Flur geſtanden, und muͤde werde..

So kannſt du dich nicht länger halten, ſtoßt die Thuͤr ein?

Nein, ganz und gar nicht; ich denke: Mei⸗ netwegen auch, es mag nun eine Verwandte, ein Onkel, oder wer ſonſt, ſein.. ich habe ge⸗ nug!.... ich druͤcke den Hut auf den Kopf, und kehre zu meinen Studien zuruͤck. Das iſt das einzige Mal, daß mich die Liebe gequaͤlt hat.

Ei! Ei! der Ame Dufour! das nennt er verliebt ſein! Und doch biſt du ſehr mißtrauiſch! ich wundere mich, daß du dir nicht wenigſtens die igzeugung verſchafft haſt, ob man dich be⸗ trog. Joͤre nur, man muß calculiren: Die kleine Frau ſagte mir zu; ſie koſtete mich nichts, und ich dachte, menn ich Mit ihr breche, ſo muß ich mir eine andere Bekanntſchaft ſuchen; und in

der 2 war ich damgls ſehr mit meinen Studien