Teil eines Werkes 
1. Theil (1836)
Entstehung
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beſchäftigt, das wurde mich derangirt haben. Man wird nur betrogen, wenn man es zu ſein fuͤrchtet, aber von dem Augenblicke an, wo man ſich ſagt: ich bin auf glles gefaßt, es iſt mir gleich, nenne ich das nicht mehr betrogen werden. Es iſt ſehr ſchoͤn, wenn man die Sachen ſo betrachten kann; ich, wenn ich liebe, bin eiferſuͤchtig. PVielleicht ſogar auch, wenn du nicht liebſt. Das iſt moͤglich. Und doch bin ich redlich: wenn ich etner Frau ſage, daß ich ſie liebe, ſo liebe ich ſie auch wirklich. Bin ich auch leichtſinnig, ſo habe ich doch auch ſehr viel Gefuͤhl, bei meinen leichteſten Bekanntſchaften verlange ich eine gewiſſe Herzens⸗ neigung Ja, ſo wie mit dem Muskatge⸗ ruch, den liebſt du auch uͤberall. Ich glaube, daß das beſſer iſt, gls ihn nirgends haben. Ach Dufour, ohne Liebe ware das Leben ſehr einfoͤr⸗ Ne ſoll ich zwiſchen 30000 Li⸗ vres Renten ohne Liebe und einer ewigen Leidenſchaft

ohne Geld wählen, ich verſichere dich, ne