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verfolgt, angegriffen und zuſammengehauen, hielt die Armee der Rohaliſten endlich bei Mans an. Was die Kugeln und Klingen verſchont hatten, ward durch eine Seuche dahingerafft. Nur ein kleiner Theil war von dieſer kühnen Armee übrig geblieben, und dieſem fehlte der Muth, irgend Etwas zu unternehmen.
Die Stadt ward eiligſt in Vertheidigungszuſtand geſetzt und hielt ſich unter Angſt und Schrecken nur drei Tage. Kleber war in Eilmärſchen vorgerückt, und ungeachtet der Tapferkeit Marceau's, des com⸗ mandirenden Generals, hatte ſich doch die Gewißheit der Herzen der Vendéer bemächtigt, daß jede Ver⸗ theidigung unnütz ſei.
Es war ſechs Uhr Morgens. Die erſten Strahlen der aufgehenden Sonne beleuchteten die unordentliche Flucht der beſiegten Vendéer. Klebers Grenadiere machten einen Angriff auf die flüchtigen Kanoniere der königlichen Armee und richteten ein furchtbares Blutbad unter ihnen an.
Die Landleute, erſchreckt über dieſe Kühnheit, verließen das Schlachtfeld und flohen in die Straßen der Stadt; die Republikaner verfolgten ſie und metzelten ſchonungslos Alles nieder.
Es war ein bejammernswerthes Schauſpiel!
Das Wimmern der Verwundeten, das Gepraſſel des kleinen Gewehrfeuers, das dumpfe Brüllen der Geſchütze und der jubelnde Geſang der ſiegenden Republikaner übertönten die Stimmen der comman⸗ direnden Chefs.
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