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Peloton Nationalgarden an der Ecke der Straße Bourgeviſe. Bald darauf erſchien der Commandant in Begleitung des Grafen und der Gräfin, beide mit der Uniform der Bürgergarde bekleidet.
Die Reihen ordneten ſich.
Mit einem Male fiel in der Gegend des Thores Saint⸗Michel eine furchtbare Artillerieſalve. Der Himmel ſtand in purpurrothen Flammen— Der An⸗ griff begann von Neuem.
Ein Generaladjutant ſprengte im Galopp herbei, um den Abmarſch des Detachements zu beſchleunigen.
Der Commandant ſtellte unſere Flüchtlinge in die letzte Reihe, und ohne ein Wort mit ihnen zu wechſeln, ließ er die Kolonne i in Marſch ſetzen.
Julius blieb noch lange an dem Platze iehen indem er ſchmerzlich dem letzten Schimmer der Ko⸗ lonne nachſah, die ſich wie eine leuchtende Schlange durch die Krümmungen der Straße fortſchlängelte.
„Sie ſind gerettet!“ rief er endlich aus, indem er ſich mit Gewalt aus ſeinem langen Nachſinnen emporraffte.„Jetzt kann ich ſterben!“.
9. Unglück. Der erſte Akt des großen Trauerſpiels in der
Vendée ging zu Ende. Ohne Raſt durch die Kolonnen der Republikaner


