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den von Gefahren entgangen, nachdem er ſich oft, aber vergebens, dem Tode kühn entgegengeſtellt, kehrte er mit dem Ueberreſte ſeines Regimentes in den erſten Tagen des Jahres 1798 nach Frankreich zurück. Er nahm damals den Rang eines Sergeanten ein.
Die großen Ereigniſſe jener Zeit, die wie ein Fieber die Köpfe bis zum Wahnſinn erhitzten, waren auch an ihm nicht ſpurlos vorübergegangen; mit un⸗ gewöhnlichem Feuer warf er ſich in die Mitte des Volkes und als einer der Erſten vertheidigte er die Unabhängigkeit ſeines Vaterlandes.
Da bewährte ſich die Energie ſeines Charakters, ſeine hohen militairifchen Fähigkeiten ſtellten ſich ſo glänzend heraus, daß er in kurzer Zeit den Grad der Subalternen hinter ſich ließ und zu dem eines Com⸗ mandanten avanecirte.
Er ward mit den Bataillonen aus Mainz in die Vendeée geſandt und von ſeinem General dazu be⸗ ſtimmt, das Schloß Porteau zu beſetzen. So kam er in das Schloß der überraſchten Johanna, die ſeiner längſt 6 mehr gedacht hatte.
6. Der Gemahl.
Seit drei Monaten iſt Julius in dem Schloſſe Porteau. Die Gräfin iſt aber nicht mehr die Johanng aus alten, vergangenen Tagen; ſie iſt nicht mehr das


