Teil eines Werkes 
3. Band (1846)
Entstehung
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malmen ſoll; mitunter fügt ſie ihm auch noch eine Exclamation hinzu, als:Puah! oder:welch ein Scheuſal!

Eines Abends komme ich aus einer Geſellſchaft und gehe durch die Straße Bouchrat, um bald in meine Straße zu gelangen, als ich wenige Schritte von mir ein Frauenzimmer gewahre, das ſich gegen einen Herrn wehrt, der 3 mit Gewalt ihres Armes bemächtigen will.

lich, halb mitleidig iſt und mich wahrſcheinlich zer⸗

»*

Mir iſt zwar klar, 16 man einem Frauenzimmer

nachſtellt, und, wenn ſie uns gefällt, ſich auch Mühe giebt, ihre Bekanntſchaft zu machen; aber das will mir nicht einleuchten, daß man Gewalt gebraucht, um Gefallen und Neigung hervorzubringen.

Ich trete auf den Herrn zu, und ſtoße ihn, der ſich erlaubt, eine Dame auf der Straße zu inſultiren, ziemlich unſanft zurück. Er aber kommt auf mich zurück und ſchreit mit wüthender Geberde:

Was miſchen Sie ſich in meine Angelegenheit? Das finde ich ſehr kühn! Wiſſen Sie auch, mit wem Sie zu thun haben? Ich werde es Ihnen zeigen Morgen müſſen Sie mir Genugthuung geben Ihre Adreſſe, mein Herr, Ihre Adreſſe!

Während er redet, ſehe ich dem Herrn näher in's Geſicht und erkenne den Lion aus dem Theater de la Gaité und de Mabille, Herrn Arthur Nicanor, derſelbe, der ſich immer mit mir ſchlagen will und

niemals kommt, oder ſeine Adreſſe ohne Hausnummer