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— jetzt wird es ihre Schweſter erhalten; ich will es ihr bringen.“
Es verſtrich abermals eine geraume Zeit, und Vater Meunier blieb immer noch in Paris; mit⸗ jedem Tage hoffte er glücklicher zu ſein, und zu er⸗ fahren, wo ſeine geliebte Tochter ſich aufhalte.
Es ſind nun ſechs Wochen her, daß ich mit Four⸗ nichon die Unterredung hatte. Seitdem ich ihn nicht mehr ſuche, begegne ich ihm ſehr oft. Er flieht mich zwar nicht mehr, wenn ich mich ihm nähere; aber es ſcheint, als ob er mich fürchtet.
Der arme Fournichon! Jetzt, da ich weiß, daß er von Roſa nichts erlangt hat, grolle ich ihm nicht mehr; ich bin ſogar verſucht, ihn ein wenig zu be⸗ klagen.
Ich habe auch mitunter das Glück, der Familie Chamouillé zu begegnen. Wenn man mich in der Entfernung bemerkt, ſehe ich Ariane mit ihrem Manne reden, wahrſcheinlich um ihm zu verbieten, mich zu grüßen, denn der arme Papa Mimi weiß nicht mehr, wohin er ſeine Blicke wenden ſoll und ſcheint in der größten Verlegenheit zu ſein. Der kleine Alphons wirft mir ſeinen Kreiſel oder ſeinen Ball zwiſchen die Beine, oder läuft mir zur Seite in den Rinnſtein und ſpringt dergeſtalt neben mir her, daß ich mit Koth beſpritzt werde— und das Alles auf Befehl ſeiner Mutter.
Die tugendhafte Ariane ſchleudert im Vorbei⸗ geben einen Blick auf mich herab, der halb verächt⸗


