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Als er mich ſieht, macht er eine Bewegung des Schreckens— er will mir ausweichen, ich halte ihn aber am Arme feſt.
„Herr Fournichon, nur zwei Worte, wenn ich bitten darf—“
„Ich habe keine Zeit, mein Herr; laſſen Sie mich, ich bitte. Außerdem will ich auch mit keinem Maler in Berührung kommen! O, die Maler!— Leute, die den Kopf nach unten hängen laſſen— Adieu, mein Herr!“
Er will entwiſchen; Carotin vertritt ihm aber mit den Worten den Weg:
„So kommt man nicht davon!“
Fournichon wird bleich, ſeine Kniee zittern.
Aengſtlich ſpricht er:
„Meine Herren, ich ſehe, daß Sie noch Abſichten mit mir haben— aber es gehen hier viel Menſchen vorbei— nicht weit von hier ſteht eine Schildwache — ich werde mich nicht wieder auf eine Leiter binden laſſen— das ſage ich Ihnen vorher—“
„Herr Fyurnichon, beruhigen Sie ſich! Wir haben keineswegs eine ſ chlechte Abſicht, und ich wieder⸗ hole Ihnen, daß das, was Ihnen im Atelier geſ chehen iſt, uns mit Reue und Schmerz erfüllt.“
„Was denn?“ ſpricht Carotin.„ Spaß, Kinde⸗ reien Man lacht mit uns, und Du ärgerſt Dich!— Ach, Herr Fvurnichon, Sie bereiten mir viel Ver⸗ druß!“
„Meine Herrn, ich gehe.“


