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Bei allen dieſen Betrachtungen laſſe ich die Fünf⸗Franken⸗Stücke in meiner Taſche klingen.
Das Auffallendſte dabei iſt aber der Umſtand, daß ich durchaus kein Philoſoph bin, wenn ich kein Geld habe.
Man kann mit Recht ſagen, daß man für Geld Alles bekommen kann, da es ſelbſt die Philoſophie nicht ausſchließt.
16. Die Tuilerien. Der alte Maler.
Promenirend, reflectirend und philoſophirend— denn mir kommt es vor, als ob ich philoſophiſche Betrachtungen anſtelle— gelange ich zu den Tuilerien.
Ich weiß nicht, warum ich grade hierher gegangen bin, da es noch andere Promenaden giebt, die ich dieſer vorziehe; aber da ich einmal hier bin, will ich ſie genießen.
Ich wende mich in die große Allee. Da giebt es viel Menſchen, hübſche Frauen mit eleganten Toiletten, aber auch häßliche Frauen mit geſchmack⸗ loſen Tviletten.
Ich beobachte als Maler und als Liebhaber. In allen dieſen Schönheiten, die an mir vorbeigehen, finde ich aber keine ſo anziehend, als— ſie!
Indem ich mich dem Schloſſe nähere, bemerke


