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ſie aber ſteht, daß ich nichts unternehme, entſchließt ſie ſich zu gehen.
Wahrhaftig, ſie entfernt ſich. Dies Weib iſt ſchön, gut gebauet, ihr Beſitz iſt ſehr angenehm; aber ihr Geiſt, ihr Charakter und ihre Laune machen den Umgang mit ihr unerträglich.
Meine arme Griechin hat ſich in ihre Ecke ge⸗ kauert.
Ich eile zu ihr.
„Madame, ich bin untröſtlich über das, was Ihnen hier begegnet iſt— hätte ich das vorausſehen können—“
„Ach, mein Herr, ich bin noch ganz ergriffen.“—
„Nehmen Sie von mir die Entſchuldigungen jener Dame, die eine Anwandlung von Eiſerſucht verwirrt gemacht.“
„Gott, welch eine Frau! Sie drohet mir und ſagt, daß ſie ſich rächen wird; ſie ſchimpft mich eine Spinne— o, unerhört!“
„Beruhigen Sie ſich. Ich kann Sie verſichern, daß ſie nicht bösartig iſt— ſie wird zuerſt erröthen vor ihren Worten.“
„Wenn Sie ſich ſetzen wollen, Madame, ich ſtehe zu Dienſten.“
„Nein, mein Herr, es iſt nicht nöthig— ich habe genug Buſen auf meinem Portrait— mich für eine Spinne zu halten!!! Wenn ich mich wieder einmal im griechiſchen Koſtüm malen laſſe, wird der Künſtler zu mir kommen, ich gehe nicht wieder zu


