Teil eines Werkes 
1. Band (1846)
Entstehung
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ſteigt mit ihrem Cavalier in einen Fiacre; die beiden andern grüßen und entfernen ſich.

Man ſchließt die Wagenthür und, allein mit dieſem jungen Manne, fährt ſie fort.

Ich bin wüthend.

Hätte die ganze Geſellſchaft ſie begleitet, ich wäre ihr gefolgt; aber ſie will wahrſcheinlich allein ſein mit ihrem Liebhaber. Ich entferne mich alſo und denke nicht mehr an die junge Frau, die mir jetzt nichts weniger als ein Tugendſpiegel zu ſein ſcheint.

13. Wie man ein billet doux befördert.

An dem Tage, der auf die Begebenheit im Thea⸗ ter des Varités folgte, wollte ich wenigſtens zwanzig Mal das Profil zerreißen, das ich früher im Theater de la Gaité gezeichnet hatte.

Aber in dem Augenblicke, als unwillig meine Hände das Werk der Zerſtörung beginnen wollen, läßt mich ein letzter Blick auf das reizende Köpfchen meinen Entſchluß ändern.

Ach, wie ſchön iſt dieſes Weib! Es liegt etwas ſo Reizendes in ihren Zügen, daß ich ſehr Unrecht thun würde, mich ihres Vildes zu berauben, da ich 3 Maler das Schöne ergreifen muß, wo ich es

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