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wahr, Herr: ich geſtehe auch, daß ich außer der Flöte, den Marionetten und dem Plumpudding nichts ſehr Bemerkenswerthes in den Städten, die wir beſuchten, geſehen habe.“
Guſtav nahm Abſ ſchied von den Ufern der Themſe. Er ſchifte ſich auf dem Paketboot ein und langte bald in Calais n. Er lächelte vor Vergnügen, als er den Fuß auf die Muttererde ſetzte; er war begierig, ſeinen Oheim und ſeine alten Bekannten wieder zu ſehen; und Benoit glühte vor Ungeduld, ſeinem Vater Alles das erzählen zu können, was er gehört, geſehen, bewundert und wahrſcheinlich ſogar, was er nicht geſehen hatte.
Sechsundzwanzigſtes Rapitel.
Hatten Sie es geahnt?
Guſtav hatte ſeinen Oheim von ſeiner Rückkunft in Kenniniß geſetzt; als er in Calais an's Land ſtieg, ſah er einen großen Kerl von gutem Ausſehen, der als Poſtillon gekleidet war und einen Brief in der Hand hielt, auf ſich zukommen.„Iſt der Herr nicht Herr Guſtav Saint⸗Réal?— Ja, mein Freund; was wollen Sie von mir?— Ich lauerte auf Ihre Ankunft, mein Herr; ich bin von Ihrem Herrn Oheim, dem Oberſten Moranval, abgeſchickt: ich ſoll Ihnen zuerſt dieſen Brief einhändigen...— Einen Brief von meinem Oheim? geben Sie ſchnell...“
Guſtav nimmt und liest:
„Mein lieber Guſtav, Du mußt des Reiſens müde ſein und Dich freuen, in Paris einzutreffen; um Dich bälder zu ſehen, ſchicke ich Dir Germain, meinen neuen Reitknecht, mit einer guten Poſtchaiſe. Germain wird Dein Führer ſein und ich hh Di bald zu umatmen.


