Teil eines Werkes 
1. Theil (1837)
Entstehung
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eine andere Perſon ihm in den Wagen ſteigen helfe... kurz, dieſer kleine Rußbube muß ein Zauberer ſein, um ſich ſo gerade einen Oberſten zum Freund zu machen!.4

Guſtav war erſtaunt über das Benehmen ſeines Oheims; allein er maß dieſe letztere Handlung dem guten Herzen des Oberſten bei, der unter rauher Außenſeite eine gefühlvolle und mitleidige Seele barg.

Den nächſtfolgenden Tag befand ſich unſer Held wohl genug, daß er zu Pferde ſteigen konnte, und er verließ Saint⸗Germain, um ſeine Reiſe anzutreten.

Fünfundzwanzigſtes Kapitel. WVelches einen Zeitraum von drei Jahren in ſich faßt.

Statt der Straße nach Italien zu folgen, wie er ſich vorge⸗ ſetzt hatte, wendete Guſtav das Pferd und nahm ſeine Richtung gegen Ermenonville.

Benoit, der die Straße nicht wieder erkannte, war ſehr neu⸗ gierig, zu wiſſen, wohin ſein Herr gehe. Er war etwas weniger ſchüchtern, als bei ſeiner erſten Reiſe mit Guſtav; er näherte ſein Pferd gerne dem unſeres jungen Reiſenden, aber er wagte nicht, ſich Fragen zu erlauben.

Endlich langt man im Dorfe an. Benoit erkennt das Schloß, die kleine Brücke und das Haus des Vaters Lukas, vor welchem Guſtav anhält; er kann dem Wunſche nicht widerſtehen, zu er⸗ fahren, was ſie bei den Dorfbewohnern thun werden.

Herr, werden wir wieder hier wohnen?.. Du wirſt es ſehen. Herr... werden Sie wieder das ganze Haus in Verwirrung bringen. die Kühe zum Durchgehen und die alten Weiber zum Schreien bringen?... Benvit, ich werde thun, was mir gefällt. Wenn Du Dir wieder erlaubſt, mich auszu⸗