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dem Schlaf weckt.— Ah, der Herr geſteht, daß er es war?— Ja, mein Herr, aber ich kannte Ihre Frau Gemahlin nicht.—
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So was ſagen Sie Andern, wahrhaftig!... Sie haben mich
zum Hahnrei gemacht, mein Herr, die Sach⸗ it klar, allein Sie
werden mir Rechenſchaft dafür geben.— Zum Teufel, mein Herr,
müſſen Sie den Reden einer Frau, die nur Ehen zu verwirren ſucht, Glauben ſchenken?— Frau von Saint⸗Clair iſt eine ehr⸗ bare Frau und unfähig, etwas Unwahres zu ſagen. Gewiß, wenn ſie gewußt hätte, daß ich der Ehemann der Patrouille wäre, ſo würde ſie Ihr Abenteuer nicht in meiner Gegenwart erzählt haben. Allein dieſes Läugnen täuſcht mich nicht. Ich bin be⸗
trogen.. dies iſt ein Unglück, das vielen geiſtvollen Männern
zuſtößt.— Aber, mein Herr...— Ich bin Hahnrei, mein Herr,
dies iſt klar, wie der Tag...— Ei, mein Herr, ich ſage Ihnen“
ja nicht das Gegentheil! ſeien Sie es, ſo viel Ihnen gefaͤllig iſt, dies geht mich nichts an!— Mein Herr, Sie fügen neue Be⸗ ſchimpfungen hinzu.. Wir werden uns ſchlagen!..— Schlagen wir uns, damit es ein Ende nehme.“
Guſtav und Herr Dubourg kommen über ein Stelldichein auf den andern Tag überein. Der Ehemann kehrt in's Theater zurück und Guſtav bleibt in der Straße, unſchlüſſig, ob er wieder zu Eugenien gehen ſoll; er fürchtet, wenn er wieder in die Loge
kommt, die Verlegenheit der Madame Dubvurg und die Freude der tückiſchen Saint⸗Clair zu verdoppeln; wenn er indeß Engenie, die allein mit ihm in's Theater gekommen iſt, nicht abholte, ſo
wäre dies die offenbarſte Unhoflichkeit.„Kehren wir zurück,“
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ſagt Guſtav.„Arme Madame Dubourg! man muß geſtehen, daß ihr Gatte ein ſonderbarer Mann iſt! Er will durchaus
Hahnrei ſein, und hält ſich dafür an mich! Zum Benker! ich habe
unglück: ich habe viele Leute betrogen, die nichts davon bemerkt
hahen, und nun zwingt mich ein Mann, deſſen Fran ich kaum
fenne, zum Degen zu greifen!... Ah, Madame Dubourg! wenn


