Teil eines Werkes 
1. Theil (1837)
Entstehung
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und die Verabſchiedung beendigt.

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Morgens die Anzeige machte, drei Stunden von hier, in der Gegend von Montaigny glaube man die Spuuren einer Wolſin aufgefunden zu haben. Dieſe Nachricht ſpornt die Eigenliebe unſeres Jägers. Welcher Ruhm für ihn, wenn er ein Thier tödtete, das die Umgegend in Trauer verſetzen kann!.. Indeß ſcheint er noch nicht entſchloſſen, ſich mit einer Wölfin zu meſſen., Allein Guſtav feuert ihn an und reizt ihn auf... nennt ih zum Voraus den Befreier des Landſtrichs. Desjardins rühmt ſich, einmal vier an einem einzigen Tage getödtet zu haben.„In dieſem Falle,“ ſagt Herr von Berly,„werden Sie mich dieſesmal begleiten, ich will ſehen, ob Sie noch im Stande ſind, eine umzubringen.“

Desjardins iſt zu weit gegangen, als daß er es wagen könnte, auszuweichen. Er harniſcht ſich vom Kopf bis zu den Füßen. Was Guſtav betrifft, ſo fiel er am Abend zuvor, als er mit Madame in dem kleinen Gehöͤlze lief, um; er leidet Fiel auf der Seite und iſt daher nicht im Stande, den Herren zu folgen. Zuder erkennt er ſich ſelbſt als zu ſchlechten Jäger an, um mit ihnen in die Schranken zu treten.

„Aber,“ ſagt Herr von Berly,„es iſt möglich, paß wir heute den Schlupfwinkel des Thieres nicht mehr entdeck, 4 d ich will nicht ſo weit umſonſt gehen. Ich habe gerade bei Montaigny einen Pachthof, wo ich mit Desjardins dieſe Nacht zubringen werde; wir werden morgen mit Tagesanbruch auf dem Platze ſein!... Ich erkläre Dir, meine Frau, daß ich nicht zurück⸗ komme, ohne Dir Etwas von dem Thier mitzubringen.“

Frau von Berly ſchenkte dieſem Einfall ihres Gemahls Bei⸗ fall. Guſtav findet in dem Plan etwas Edles und Heldenmüthiges. Es wird alſo beſchloſſen, daß Herr von Berly nicht zum Schlafen zurückkomme: dies iſt Jedermann bequem.

Unſere Jäger ſind vom Kopfe bis zu den Fůßen zebſ die Hunde losgelaſſen, die Pferde geſattelt, die Flinten geladen