Teil eines Werkes 
1. Theil (1837)
Entstehung
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Es iſt durchaus kein Verbrechen, Billard zu ſpielen; will man es aber im Geheimen thun, ſo muß man immerhin ſeine WVorſichtsmaßregeln ergreifen. Liebe! Liebe! haſt du uns gefangen, Dann heißt es wohl; o Klugheit, jetzt Adieu.

Eines Abends, als die Brettſpiel⸗Partie bälder als gewöhn⸗ lich ihr Ende erreicht hatte, war Herr von Berly in den Garten gegangen, um ſeine Frau und Guſtav Billard ſpielen zu ſehen.

Der liebe Ehegemahl nähert ſich den Hagenbuchen. iſt aber ſehr erſtaunt, kein Licht zu ſehen.„Es ſcheint,“ ſagte er bei ſich ſelbſt,„aß ſie auf einen andern Einfall gerathen ſind!... ſie ſind ohne Zweifel im Muſtkſalon.“

Er will wieder umkehren;... als eine ihm wohlbekannte Stimme die Worte ausſpricht:„Ach Gott! bin ich doch glück⸗ lich!... welches Vergnügen!...“

„Ei potztauſend! dies iſt meine Frau,“ ſagt unſer Mann und tritt in den Spielſaal ein, in dem man nichts ſah.

„Was Teufel! ihr ppielt ohne Licht, ihr?“ Der liebe Ehe⸗ mann ſieht nichts; er verwickelt ſeine Füße in Etwas... fällt, rollt und befindet ſich auf Guſtav, der, ich weiß nicht warum, gerade bei einer Raſenbank auf den Knieen lag.

„Wie! Sie ſind es? mein Herr?. ich ging auf Sie zu. erlauben Sie mir, daß ich Ihnen wieder aufhelfe...“

„Wie! Du biſt es, mein Freund?“ ſagte Frau von Berly, indem ſie ſich eilends von der Raſenbank entfernte.—„Ohne Zweifel bin ich es.. daß die Peſt Euren Einfall, ohne Licht zu ſpie⸗ len Ich ich habe mir eine Beule an der Stirne ge⸗

macht..— Aber, mein Herr, es iſt erſt ſeit einem Augenblicke Nacht, wir wollten anzünden laſſen..— Wahrlich, Ihr ſeid ſch ſo zu ſpielen!.. Ihr mußtet die Löcher nicht — Verzeihen Sie, mein Herr— Ohne die

timme meiner Frau wäre ich nicht tre e ich h