Teil eines Werkes 
1. Theil (1837)
Entstehung
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Leute des Herrn von Berly in der That ſehr ſchelmiſch ſind: deſto beſſer, ſo wird Dich der Aufenthalt in dieſem Hauſe bilden. Ach, Herr! wenn man mich oft a⸗s dieſe Art bildet, ſo werde ich nicht mehr von hier wegkommen: Geh, leg' Dich zu Bett, Einfaltspinſel, und ſuche, daß man ch ein andermal nicht wieder dar« kriegt. Ja, Herr.. hier iſt mein Kabinet. wenn ch der Herr nöthig haben, dürfen Sie nur rufen. O! Du kannft ſchlafen... Dich werde ich wegen des Gelingens meine Pläne nicht um Rath fragen.

Guſtav entkleidete ſich, indem er an die junge Tante dachte, in die er ſterblich verliebt war; Benvit legte ſich in's Bett, indem er auf den Sauerampfer und die Köchin fluchte; der Herr ſeufzte aus Liebe und Hoffnung; der Diener ſtöhnte und ſchnitt Geſichter. Unſer Held ſah Frau von Berly im Traum, liebenswürdiger, ſchöner, verführeriſcher, als je; er war mit ihr unter einem Luſthain von Myrthen und Roſen, weit von neugierigen Blicken ntfernt; er befühlte ihren eleganten Wuchs, ihre wollüſtigen Formen, drückte auf ihre Lippen einen brennenden Kuß, der Trunkenheit, Verwirrung in alle ſeine Sinne brachte!... Benoit träumte, daß er ein Klyſtier nehme.

Viertes Rapitel. Der Unterricht im Billard.

Den andern Tag war Guſtav mit Aufgang der Sonne im Garten Ich weiß nicht, durch welchen Zufall ſich Frau von Berly ebenfalls dort befand. Man traf ſich und ging auf einander zu.

Wie, Madame, ſchon aufgeſtanden?...O, mein Herr, auf dem Lande iſt es ein Vergnügen, frühe auf zu ſein. Wie glücklich ich bin, Sie getroffen zu haben. Aber es iſt

wahrſcheinlich, daß, während Sie hier wohnen, wir einander oft