Teil eines Werkes 
4. Band (1870)
Entstehung
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tßriſhuuth. trauen meine Hand und folge ihm, wohin er mich auch füh⸗ Stand Ales ren mag.

ing ſer Friſchmuth legte ſeinen Arm um ſie. So iſt es recht, nMidchns uns kann nichts mehr auseinanderreißen, denn wir ſind Eins. licken Auch erbitte ich mir Betty nicht als ein Gnadengeſchenk, denn den ni ſi⸗ ſie ſelbſt hat mir ihr Herz gegeben und wird es nicht zurück⸗ nehmen, wenn ihr auch eine Herzogskrone zufällt.

Iduna ſchwieg, ſie hätte das Mädchen ſo gerne bei ſich be⸗ halten, jetzt mußte ſie dieſe Hoffnung für immer aufgeben.

Ein Kammerdiener des Herzogs, der eben eintrat, entriß ſie ihren trüben Gedanken Er meldete, daß ſein Gebieter ſich von ſeiner Srmattung erholt habe und nach ſeiner Gattin und ſeinen gindern verlange. Iduna eilte zu ihm, und beide Hände ſtreckte er ihr entgegen.

Vergieb mir, ſagte er, ich hoffe, Gott wird mir vergeben, wenn Du es thuſt.

Von ganzem Herzen, antwortete ſie und küßte liebevoll ſeine feuchtkalte Stirn.

Ich fühle, daß es mit mir zu Ende geht, fuhr er fort, und möchte mein Haus beſtellen. O, wie ſchlecht habe ich im Leben für die Meinigen geſorgt, wie gerne würde ich ihnen ſter⸗

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o unnihich und Wund wie den bend meine Fürſorge beweiſen, aber ich habe mein, Dein und

Helenens Vermögen verſchwendet, und ohne den Edelmuth der s Un 8 Fürſin Donato hinterließe ich Euch ohne Mittel hilfos arm. ſpr kannſt Du, können meine Kinder mir das verzeihen? i Gewiß, verſetzte Iduna, ſie werden Dich beklagen und n für Dich beten. en Nun waren auch die übrigen Familienmitglieder hereingetreten, michſ und auch der alte Peter Godard, deſſen Zeugniß erhärten ſollte, nidiene 4 wer Alice von Montalto war, und der ſich am Tage vorher in Fürſt os un ſen Donato's Wohnung mit dieſem berathen hatte, folgte ſeinen beiden ma Zöglingen. Betty hielt Wilhelms Hand feſt in der ihrigen, als wollte* vorteie ſie nie wieder von ihm laſſen, und ſo umſtanden ſie ſchweigend t war zine und in tiefer Wehmuth das Lager des Herzogs. den ſie Es war ein Sterbender, der da ruhte, das unterlag keinem volen 45*