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gehörig enge würden gehalten haben Du zwar, Ignaz,. N haſt dir ſpäter wieder volles Vertrauen gewonnen; wie 1 denn überhaupt deine Speculationen kühner und mehr in N der Richtung des Ordens waren. Hatteſt du dir doch. i ſchon damals dein eigenes rothes Buch angelegt, wie es in die Eingeweihten, die Weltwirkſamen des Ordens über der ihre Welt⸗ und Menſchenbeobachtung führten. Deine in Beobachtungen hatten damals nur noch ein enges Feld; fü doch mögen die Oberen daraus deinen Scharfblick erkannt zehn haben, dein Talent, die Geheimniſſe der Perſonen und Fa⸗ gen milien, die Neigungen und Charaktere der Menſchen zu 6 den durchſpähen. Erinnerſt du dich noch, was wir für tolle Alt Pläne machten, als wir zufüllig dahinterkamen, daß un⸗ ſin ſer Orden gerade durch ſolche kluge und ausgebreitete Er Buchführung ſeiner Mitglieder eine geheimnißvolle Allwiſ⸗ Er ſenheit beſaß, die Menſchen zu ſchrecken und zu ängſtigen* we und ſich das Glück und Unglück der Perſonen und Fami⸗ h lien zu ihren Zwecken dienſtbar zu machen? Du warſt a ganz eingenommen davon. Mit mir war es ein An⸗.
deres. Meine Wünſche gingen ſchon damals auf ein de
Landleben, auf ein ruhiges Behagen für ungeſtörte Stu⸗ d dien. Und wenn du Verwegenes zu ſchaffen ſtrebteſt, ſuchte ich Verbotenes zu ergründen. Hiermit war dem gu endlich aufgelöſten und ins Verborgene gedrängten Orden ſö nicht gedient; daher ſie mich fallen ließen und dich hervor⸗ n zogenn So erkläre ich mir wenigſtens die verſchiedene h Behandlung, die wir erfuhren. Wir wurden getrennt, N als man die Mitglieder des aufgelöſten Convents zu an⸗ z derweiter Beſtimmung nach verſchiedenen Klöſtern abführte. t
Erinnerſt du dich noch jener erſchütternden Stunde, wie


