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kroch, ſprang ſie auf und nahm ihn wieder auf ihre Arme. Sie ſtreichelte ihn mit ſüßen Worten, küßte ihn wieder und wieder, drückte ihn an die ſchöne Bruſt und be ſchwichtigte ihn in ihrem ſeidenen Schooſe.
So wollen Sie es ihm alſo machen? fragte mit ſchalk haftem Ernſte Frau von Coudenhove.
Ja, ſo will ich's ihm machen! betheuerte unbedacht— ſam die Baroneſſe.
Wiſſen Sie aber, Cäcilie, wo er jetzt hingeht, wo er ſeine Abende zubringt, ſeit er aus Wien wieder zu rück iſt?
Fritz?—
Kapitular Stadion, dachte ich? Ja, der Graf. Bei Forſters, bei Frau Forſter.
Frau Forſter? Wer iſt die Perſon?
Ei! des Hofraths Forſter, des berühmten Weltum ſeglers, des Bibliothekars.
Ach, Frau Forſter! lachte laut mit erzwungener Lu— ſtigkeit Cäcilie. Die liebe Frau Forſter! Sie kennen ſie alſo,— iſt ſie hübſch?
O, Sie fürchten zuviel, liebe Cäcilie! Das iſt nicht, wie bei Ihnen. Das iſt ein norddeutſcher Umgang, das iſt geiſtreicher Verkehr, das iſt proteſtantiſche Geſelligkeit, das iſt Thee. Frau Forſter iſt die Tochter des göttinger Profeſſors Heyne. Stadion hat in Göttingen ſtudirt, 1! affiche le bel esprit. Nein, meine Gute, das iſt eine gelehrte Sympathie,— Thee mit Literatur. Die wird Ihnen nicht ſchaden. Aber Sie ſollten die geiſtreiche Frau
—
kennen lernen! Mein Gott— die Frau Forſter! erwiderte mit ver⸗
Ohn und den
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