Teil eines Werkes 
1. Theil (1847)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

hen ter als Aber ſicht Alte, ſich rten mat, ſei Und

leine irten per

tillen ich

nein⸗ erſte

21 Frau von Coudenhove ſagte ihr Beſtes zu, worauf die Baronin dem Sohne folgte, der ſich ſchon früher entfernt hatte. Der Pater begleitete ſie auf einen Wink. Endlich ſind wir allein, liebe Cäcilie! Sagen Sie mir doch ſchnell: Iſt Fritz, unſer ſchwarzer Fritz, noch immer nicht hier geweſen?

Mit dieſer vertraulichen Frage trat die Generalin zur Baroneſſe an das Fenſter.

Fritz? antwortete dieſe ſehr aufgeregt. Sagen Sie Graf Stadion, Kapitular Stadion, nicht mehr Fritz! Ich verſchwende keine Vertraulichkeit mehr an den Namen eines Treuloſen.

Alſo wirklich ganz weggeblieben? Ich dachte ihn ſogar hier zu treffen: ſein Hühnerhund ſaß auf der Haustreppe.

Der fatale Hund! rief Cäcilie. Die Anhänglichkeit des Thiers wird mir wahrhaft zum Hohn. Alle Welt ſieht den Hund ſitzen und blickt lachend herauf.

Quälen Sie ſich nicht mit Einbildungen, meine Beſte! Doch, warten Sie Stadion! lächelte die ſchöne Frau. Rühmen Sie mir noch einmal die gute Naſe Ihres Hun des! Ihr Damon, werd' ich ihm ſagen, hat eine ſehr ſchlechte Naſe, aber gute alte Gewohnheiten.

O ſchaffen Sie mir den Treuloſen noch einmal zur Stelle, fuhr Cäcilie auf, bringen Sie mir ihn mit ſeinen alten ſüßen Redensarten und Schmeicheleien nur noch ein mal, daß ich ihn von mir ſtoße! Sehen Sie, ſo will ich es ihm machen!

Sie ſchleuderte ihren Joli vom Schooſe weit ins Zimmer. Als aber der ſeidenhaarige Köter winſelnd unter einen Marmortiſch mit geſchweiften, goldſtreifigen Füßen