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Ich hörte die Stimme des Profeſſors Vogt und fürch⸗ tete, auch dem geiſtlichen Rathe Latrone könnte..
Aha, dem Profeſſor der Aeſthetik, dem Sie Ihre Ge⸗ dichte vorleſen!
Wirklich war Vogt ſehr im Gedränge, fuhr Franz Karl fort. Er hatte ſich den Philiſtern widerſetzt, dachte ſie durch ſein Amt und Anſehen zurückzutreiben, und fiel in die Hände eines Blaufärbers, der ihn an der Bruſt packte. Ich verſetzte der Blauhand einen Schlag mit der Reitpeitſche, und da—
Und können nun mit Ihrem Rücken darthun, daß es wirklich ein Blaufärber war? lächelte der Pater ſchalkhaft. Es iſt mir lieb, Herr Baron, daß Sie ſich in Göttingen mit der kantiſchen Philoſophie beſchäftigt haben: Sie kön nen nun Ihrer gnädigen Mutter die Lehre vom zureichen— den Grund anſchaulich machen, und wie das Handwerk gegen den hohen Adel„transcendental“ wird.
Der junge Baron ſchwieg zu ſolchem Spotte, voll Verdruß, daß er ſo unerwartet unter bürgerliche Fäuſte gefallen war. Doch bei ſo viel heiterm Sinn, als er be— ſaß, löſte ſich der Aerger bald in lächelnde Beſchämung ohne Groll auf.
Sehen Sie, das haben Sie doch Ihren Verſen zu verdanken! fuhr Garzweiler fort. Die Poeſie hat Sie zum Profeſſor Latrone getrieben. Aber das nenne ich mir einen ſchlechten Willkomm auf dem Helikon. Ich hoffe, daß es Willkomm und Abſchied zugleich geweſen iſt. Lei— der reißt auch unter unſerm jungen Adel eine Liebhaberei am Verſemachen ein, ſeit die norddeutſchen Profeſſoren an unſerer hohen Schule ſind. Als Sie die Ritter-Akademie


