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Segnet ihn, ihr Pierinnen! Laß, o ſüße Melodie,
Laß ihn, Schweſter Harmonie, Fedes Ohr und Herz gewinnen, Jede Götterphantaſie!
Nimm, v Sohn, das Meiſterſiegel Der Vollendung an die Stirn! Ewig, meiner Seele Spiegel,
Ewig ſtrahlen dir die Flügel,
Wie uraniens Geſtirn!
Schweb', v Liebling, nun hinnieder, Schweb' in deiner Herrlichkeit Stolz hinab den Strom der Zeit! Keiner wird von nun an wieder Deiner Töne Pomp geweiht.
———,
Verlu ſt. Sonett.
Wnnelohn getreuer Huldigungen, Den ich mehr als hundert Monden lang, Tag und Nacht, wie gegen Sturm und Drang Der Pilot dem Hafen, nachgerungen!
Becher, allgenug für Götterzungen, Goldnes Kleinod, bis zum überſchwang Stündlich neu erfüllt mit Labetrank,
S wie bald hat dich das Grab verſchlungen!


