Unb ſchmückt die Welt mit Fruͤhlings⸗Pra ſind htet die gevelpee ot6 Aufglühend in des Himmels Freie: Das Blümchen ew'ger Liebestreue. ℳ Die Liehe. 1.
Das Kind erwacht an zarten Mutterhruͤſten; Die Liebe, die im treuen Arm es hält,
Sie fuͤhrt es lächelnd in die neue Welt, Eh' ſich zum ſchweren Kampf S Stunden
üſten⸗
Noch fuͤhlt es nur ein froöhliches Geluſten, Und, was ſich freundlich ihm entgegenſtellt⸗ Dem Reich der Liebe wird es beigeſellt;
ief muß ſie in dem zarten Herzen niſten.
Der Knabe ſchwarmt mit heißerem Gefühle Durch Berg' und Thaͤler Feihi ih ſein Ge⸗
müthe.
„Der neue Morgen i ihm neue Luſt,
Und jeder Schmetterling iſt ſein Geſpiele,
Und ſeine Schweſter jede Fruͤlingsbluͤthe; Der Liebe ſtille Kraft keimt in der
Bruſt.
Kaum iſt er jetzt dem Knabenſinn entronnen, So will er ſchon die ſtolze Bahn erſteigen⸗ MWit kuͤhner Fauſt das hoͤchſte Zjel erreichen,
Es ſchweift der Blick nachunentdeckten Sonnenz


