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der Elbe oberhalb Hamburg des Wie⸗ derausbruchs der Feindſeligkeiten harrten. Sie empfingen den Tobtgeglaubten mit dem freu⸗ digſten Jubel, Endlich erſchien der 12. Auguſt, der Waffenſtillſtand war zu Ende. Die räche⸗ Si Schaar erhielt den ien Vor⸗ poſtendienſt, und war von nun an täglich im Kampf⸗ beſtand ſie, und mit ihr unſer Koͤrner, mehrere Gefechte gegen die Fränzoſen, welche damals unter Dapoüſts Führung des Landes Geißel waren. ätt⸗ den 28. Au⸗ guſt zur Ausführung eines kuͤhnen, Sz im Rücken der Feinde beſtimmt. Am Abend er⸗ reichte die Freiſchaar einen Ort, wo für ein it ment Franzoſen Quartier und Verkoſtigung be⸗ ſtellt war. ie Schwarzen ſetzten ſich an die für die Feinde gedeckten S⸗ und trabten geſaͤt⸗ tigt und geſtärkt weiter bis in die Naͤhe von Roſenberg. Hier, in einem wurde Halt gemacht und Kundſchafter ausgeſchickt, um ein, ein paar Stunden weiter befindliches Beher der Franzoſen zu recognosciren, deſſen Ueberrumpelung man bezweckte. Waäͤhrend mar auf die Ruͤckkehr der Kundſchafter harrte, ge⸗ wahrten ein Paar im Dorngsbuſch einer naher Anhoͤhe lauernde Koſacken um7 Uhr Morgent einen feindlichen Transport von Munition unt Lebensmitteln, begleitet von zwei Compagniet Fußſoldaten. Syareic beſchloß man, ihn auf zuheben. 100 Koſacken ſollten den Feind por vorn angreifen, Luͤtzow ſelbſt wollte mit eine halben Schwadron der Schwarzen dem Feind in die Flanke ſe⸗ die andere Haͤlfte mußt als Reſerve geſchloſſen halten. Körner war, al
Adjutant, dem Mgjor zur Seite. Eine Stund zuvor entſtand, während der Raſt im Gehoͤlze


