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der Schwanengefang unſers Dichters, bas Schwertlied. Am dammernden Morgen des 29. Auguſts hatte er es in ſein Tagebuch geſchrie⸗ ben, und las es einem Freunde vor, als das Zei⸗ chen 6 Angriff gegebenwurde. Auf der Straßr von Gadebuſch nach Schwerin, nicht weſt von einem Gehoͤlze, kam es zum Gefecht. Dir feindlichen Truppen, obſchon zahlreicher, als man geglaubthhatte, flohen in's Gebuͤſch. Koͤr⸗ ner warunter den kuͤhnſten Verfolgernz aber die Tirailleurs ſandten ihnen aus dem Dickicht einen Regen von Flintenkugeln entgegen. Eine der⸗ ſelben durchbohrte den Hals von Fhrzats Pferd, dänn ihm ſelbſt den Unkerleib und traf die Leber und das Ruͤckgrat. Dem Jodtlichgetroffnen ent⸗ ſchwand augenblicklich Sprgche und Empfin⸗ bing. Einige Augenblicke ſpäter, und der herv⸗ liche ſnglng war verſchieden. Er hatte den ſchönſten Tod gefunden, den Tod, den er oft mit Begeiſterung in ſeinen unſterblichen Liebern ge⸗
rieſen,— den Tod im heiligen Kampfe fuͤr das
zaterland.— Mit Eichenlaub geſchmückt wurde die theure Leiche bei dem Dorfe Wöbbelin unter einer alten Eiche feierlich und ehrenpoll beſtattet von ſeinen Kampfgenoſſen, die den Na⸗ men des Verewigten in deren Rinde gruben. Jett iſt die Grabſtäkte des heiligen Saͤngers und
elden mit einer Mauer eingefaßt, und hoch
ber ſie erhebt ſich ein in Eiſen gegoſſenes Denk⸗ mal. Koͤrners einzige Schweſter, welche im Maͤrz 1815 dem geliebten Prüder aus Gramuber ſeinen Verluſt nachfolgte, ruht an ſeiner Seite.
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und kraͤftiger Geiſt hatte unſern Körner beſeelt, tief religibs war ſeine Empfin⸗
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