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Indem er noch in ſeines Zornes Wuth Die Peitſche ſchwingt, kommt flink und wohlgemuth Ein luſtiger Geſell die Straße hergezogen.
Die Cither klingt in ſeiner leichten Hand,
Und durch den blonden Schmuck der Haare Schlingt zierlich ſich ein goldnes Band.
Wohin, Freund, mit dem wunderlichen Paare? Ruft er den Baur von Weitem an.
Der Vogel und der Ochs an einem Seile, Ich bitte dich, welch ein Geſpann!
Willſt du auf eine kleine Weile
Dein Pferd zur Probe mir vertraun?
Gibt Acht, du ſollſt dein Wunder ſchaun.
Der Hippogryph wird ausgeſpannt, Und laͤchelnd ſchwingt ſich ihm der Juͤngling auf den Ruͤcken. Kaum fuͤhlt das Thier des Meiſters ſichre Hand, So knirſcht es in des Zuͤgels Band Und ſteigt, und Blitze ſpruͤhn ans den beßrelten Blicken. Nicht mehr das vor'ge Weſen, koniglich⸗ Ein Geiſt, ein Gott, erhebt es ſich, Entrollt mit einem Mal in Sturmes Wehen Der Schwingen Pracht, ſchießt brauſend himmelan, Und, eh' der Blick ihm folgen kann, Entſchwebt es zu den blauen Hohen.
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