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Der gleiche Taumel faßt das ganze Poſtgeſpann, Kein Rufen hilft, kein Zuͤgel haͤlt es an,
Bis endlich, zu der Wandrer Schrecken, Der Wagen, wohlgeruͤttelt und zexſchelt⸗
Auf eines Berges ſteilem Gipfel haͤlt.
Das geht nicht zu mit rechten Dingen! Spricht Hans mit ſehr bedenklichem Geſicht, So wird es nimmermehr gelingen; Laß ſehn, ob wir den Tollwurm nicht Durch magre Koſt und Arbeit zwingen, Die Probe wird gemacht. Bald iſt das ſchone Thier, Eh' noch drei Tage hingeſchwunden, Zum Schatten abgezehrt. Ich hab's, ich hab's gefunden! Ruft Hans. Jetzt friſch, und ſpannt es mir Gleich vor den Pflug mit meinem ſtaͤrkſten Stier!
Geſagt, gethan. In laͤcherlichem Zuge Erblickt man Ochs und Fluͤgelpferd am Pfluge! Unwillig ſteigt der Greif und ſtrengt die letzte Macht Der Sehnen an, den alten Flug zu nehmen. Umſonſt, der Nachbar ſchreitet mit Bedacht, Und Phoͤbus ſtolzes Roß muß ſich dem Stier bequemen, Bis nun, vom langen Widerſtand verzehrt, Die Kraft aus allen Gliedern ſchwindet, Von Gram gebeugt das edle Goͤtterpferd Zu Boden ſtuͤrzt und ſich im Staube windet.
Verwuͤnſchtes Thier! bricht endlich Hanſens Grimm Laut ſcheltend aus, indem die Hiebe flogen. So biſt du denn zum Ackern ſelbſt zu ſchlimm, Mich hat ein Schelm mit dir betrogen,
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