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dend und ſo geraͤuſchlos als moͤglich forteilend— eine ganz unnöthige Vorſicht, der Wind pfiff laut um die Dächer und Baͤume— gelangten ſie end⸗ lich in's Freie, wo ſie in freudiger Haſt auf einen ſchwarzen beweglichen Punkt zuſchritten.
Die dunkle Erſcheinung mußte mit dem Un⸗ ternehmen der Leute in Verbindung ſtehen. Auch ſie näherte ſich demſelben. Es war ein Walache, der ein mageres Thier, zum Pferdegeſchlechte ge⸗ hoͤrig, an der Hand fuͤhrte, es wortlos Einem der Dreie uͤbergab und ſich dann haſtig entfernte.
„Gott weiß es, daß ich nicht Unrecht thue“ begann jetzt derjenige, welcher das Seil des Pfer⸗ des, ſtatt eines Zaumes dienend, erfaßt hatte und in dem wir den alten Thorwart erkennen, mit vor Ruͤhrung zitternder Stimme zu dem jungen Paare,„und es ſchmerzt mich tief, aber ich kann es nicht aͤndern.“
„Du haſt mein beſtes Kleinod, Conſtantin““
fuhr er weinend fort,„bewahre es gut. Ich habe Dir das gegeben, was ich in meinem Alter wohl brauchen koͤnnte. Doch wenn Du Schätze mir an⸗ boͤteſt und mein Kind verließeſt, ich würde Dich von mir ſtoßen, ſelbſt im Tode Dich verwuͤn⸗ ſchen.“
„Habt einander lieb, ſeid vorſichtig gegen die Welt, die uns mit boͤſen Augen anſieht und ver⸗


