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nun beginnende Walzer verhinderte jede fernere Unterhaltung und der seigneur zog ſich zuruͤck in eines der anſtoßenden Spielzimmer, wo ſein Gold volle Anerkennung fand.
Er hatte hier nicht Urſache ſich uͤber Gleich— guͤltigkeit zu beſchweren. Die hinuͤber und heruͤber wandernden Rollen erhielten die Spieler in gewalt⸗ ſamer Spannung. Es war wieder einer jener Abende, wo die Bojaren mit ihren Kriegsgaͤſten in trauriger Entfaltung des Reichthums und der Ver⸗ ſchwendung wetteiferten. An denen es keine unge⸗ woͤhnliche Erſcheinung, wenn Vermoͤgen, hinrei⸗
Nchend um eine ganze Familie vor Mangel zu wah⸗
ren, von dem Erſcheinen einer einzigen Karte ab⸗ hing. Eine tiefe Stille, mit der lauten Freude in dem nahen Saale einen grellen Contraſt bildend, herrſchte in dem kleinen Cabinet, in dem ſich ne⸗ ben Andern der Bojar befand. Das monotone agne et perd“ aus dem Munde des Banquiers war der einzige, ſich ſtets in gleicher Weiſe wieder— holende Laut, der hier hoͤrbar ward. Nur ein lei⸗ ſes Zucken der Augenwimpern, ein engeres Zuſam⸗ menziehen oder ein freundlicheres Auseinandergehen der finſtern Brauen, ein mehr oder minder verzo⸗ genes Lächeln der zuſammengekniffenen Lippen zeigte die tiefe Aufregung der Spieler.


