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Veraͤnderung hervor. Die zuſammengetretenen Grup⸗ pen trennten ſich. Die Aeltern traten zuruͤck, der beweglichen Jugend freien Spielraum uͤberlaſſend, die maͤchtigen Tonwellen wallten durch die hohen Raume, und die vielen Paare, glänzend in Ju⸗ gend, Schoͤnheit und Pracht, bewegten ſich zumal wie in magiſchem Zauber.
Unter den Schoͤnen die Schoͤnſte, ſtralte Eu⸗ femia hervor. Sie war gluͤcklich, wenn man ſagen kann, daß es ein Gluͤck giebt, daß es etwas an⸗ deres als Schaum iſt— oberflächlicher, vergaͤng⸗ licher Schaum, aus Neigungen und Temperament hervorgehend. Die Blicke Aller ruhten auf ihr und ſelbſt das Auge des Herrn Athanaſtus zeigte ein wahrhaftes Wohlgefallen, als er die reizende, von Allen bewunderte Gattin, umſchlungen von dem Arm eines Andern, wie eine Halbgoͤttin leicht da⸗ hin ſchweben ſah. Der junge Mann, Fedor, dem ihr ſuͤßer Mund entgegen lächelte, unter deſſen Schulter ihr warmer, lebenvoller Arm ruhte, deſ⸗ ſen Fingerſpitzen die ihren beruͤhrten, daß ein elek⸗ triſches Feuer ihn durchglühte, er fuͤhlte nur Ver⸗ gnuͤgen und Luſt. Raſch und ſicher bewegte er ſich daher. Das Haupt trug er ſtolz im Bewußt⸗ ſein ſeines Vorzuges, die Bruſt hob ſich wie von befriedigtem Ehrgeiz. Und doch war er nicht ge⸗ nuͤgſam, verlangte er ungeſtuͤm noch mehr, als er


