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jede Art zu genießen, zu nehmen und zu geben, waren ſie ebenwohl uͤbereinſtimmend. Die liebliche Anmuth der Frauen, ſtralend in dem Doppelreize ihrer gewinnenden Perſoͤnlichkeiten und den uͤber⸗ reichen Anzuͤgen, von denen es ungewiß war, ob man die Pracht oder den modernen Geſchmack am Meiſten bewundern ſollte, erhielt mit Recht allge⸗ meine Huldigung. Junge Maͤnner in glänzenden Uniformen, mit Orden geſchmuͤckt und auf ihren nordiſchen Geſichtern die Spuren der ſuͤdlichen Sonne tragend, waren nicht ſparſam mit den Beweiſen leichter Erregbarkeit fuͤr ſo viel Schoͤnes. Umgeben von der wohlthuenden Gegenwart ſo lieb⸗ licher Weſen, wuͤrden ſie vielleicht zu ercentriſch in den Ausdruͤcken ihrer Empfaͤnglichkeit geweſen ſein, wenn der ernſte Anſtand ihrer Oberen und die friedlichen Mienen der Bojaren, die in ihren lan⸗ gen, weiten, vrientaliſchen Gewaͤndern hier wenig⸗ ſtens auf fremdem Terrain ſich bewegten, ſie nicht in angenehmem Gleichgewicht erhalten hätten. Alle die verſchiedenen Geiſter und Geſtalten, die hier verſammelt waren, fanden jetzt einen guͤltigen Vorwand, die Neigungen ihrer Herzen ſich zu ge⸗ ſtehen und zu offenbaren. Die rauſchenden Toͤne einer Polonaiſe, von zwei Orcheſtern an den beiden Enden des Saales zugleich vorgetragen, brachten eine wunderſchnelle
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