Teil eines Werkes 
1. Band (1839)
Entstehung
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um als ein treuer chevalier zu figuriren, bis ein Anderer ihn verdraͤngte.

Wohl tauſend Kerzen ſtralten ihren Glanz aus in den hohen und geraͤumigen Gemaͤchern, die mit bluͤhenden Blumen, gruͤnen Guirlanden an den Waͤnden ausgeſchmuͤckt waren. An der Hauptwand des großen Saales, der Fluͤgelthuͤre gegenuͤber, zwiſchen zwei hohen, breiten Spiegeln, hieng das lebensgroße Bild des Caͤſar, deſſen Namenszug in brillantenem Feuer an vielen Stellen erglaͤnzte. Gruͤne Orangenbäume, ſchneeweiße Bluͤthen und gelbe Fruͤchte zugleich tragend, ſtroͤmten ſuͤßen be⸗ rauſchenden Duft aus. Die Wohlgeruͤche des Suͤ⸗ dens erfuͤllten die Luft, das Roſenoͤl mit ſeinem die Sinne uberwaͤltigenden, in ſuͤße Befangenheit verſetzenden Parfuͤm drang hindurch.

Alle diejenigen nun, die Beduͤrfniß oder Con⸗ venienz hierher gefuͤhrt hatte, und die in den er⸗ leuchteten Zauberſaͤlen, ſich wechſelſeitig begruͤßend und anmuthig, doch uͤber gleichguͤltige Gegenſtände redend, ſich ergingen, waren, was ihr Aeußeres betraf, in vollkommener Harmonie mit der glaͤn⸗ zenden Umgebung. Wenn die Mittheilungen, die ſie ſich jetzt machten, das Feſt nicht angingen und ihre halb andeutenden Manieren nur die Wuͤnſche und nicht die Gewißheit des rauſchenden Vergnuͤ⸗ gens ausdruͤckten, in ihren Planen, auf alle und