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und vielleicht voll von der Ahnung meiner Liebe oder meines Verlangens, eine ſelige Zeit vor meinen erſtaunten und bewundernden Augen.— Wenn ich ſie einmal los ließ, war ſie auf ewig verloren— und ſelbſt ohne den einen Kuß ließ ich ſie los— und wie ein Geiſt verſchwand ſie mit einem Ach, um Jahrelang in allen Nächten darüber zu ſinnen, wie über das„Wehe!“ aus dem Grabe einer lebendig begrabenen Braut. Ich packte nun auf morgen meine Sachen ein, und Du kannſt denken, daß ich für Erina das unſerer Schweſter beſtimmte Perlenhalsband draußen ließ, und für Demeter, ſein Weib und ſelbſt für den Kleinen nur zu reiche Geſchenke. Endlich ward ich zur letzten Mahlzeit gerufen. Die Geſchenke auf dem Arm, ſah ich im Hofe am Röhrtrog meinen Schahroch waſchen, ach, und mir fehlte ſchon Eins.— Erina, eine große Netzmelone unter dem Arm, fütterte ihn nicht mehr, wie ſonſt, mit ſogar geſchälten Melonen⸗ ſcheiben von der flachen Hand, und lockte ihn nicht mehr ſich nach, oder ſetzte ſich nicht mehr ſeitwärts auf ihn, wenn er niederknieete.— Das Alles war aus! Und das Pferd ſelbſt wieherte nach ihr. Denn Thiere ſind dankbar ohne Vor⸗
behalt und ohne Anſehn der Perſon.


