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ſchmähte Weib enthüllendes, mich ergreifend be⸗
trübendes Wort. Wußte der Gatſché, oder nicht — aber ich las in ſeinen Augen die vollſtändigſte Sicherheit. Und„daß ich mir Ruhe erreite,“ zog ich auf die Jagd mit Lykos. Und voll vom Gefühl meiner bewahrten Sitte, welche auf Sittlichkeit ruhte— und meiner Mannesehre,
welche auf reinem Wohlwollen und Anerkenntniß
des ganzen Weibes ruhte— betrat ich ſorglos mit dem finſtern Lykos die jähen Abſtürze der Felſen, ohne ſeine Geberden oder ſeinen Schatten zu beachten, wenn mir der Unhold im Rücken ſtand; ich ging ſorglos in die uralten Höhlen, ſchon vor Homers Zeit im Gebrauch der Hirten und Heerden; ohne Furcht, daß er draußen vor den Eingang einen großen Stein herabſtürze, um mich darin verhungern zu laſſen, wie es die Wolfsjäger den jungen, eingefangenen Wölfen thaten, welche endlich, vor Hunger Nacht und Tag heulend, die Mutterwölfe— und um ihrer Weiber willen, ſelber die Männerwölfe heran⸗ locken ſollen, damit ſie die Jäger erſchießen, und mit den Müttern ganze Bruten. Ich fürchtete nicht, daß er die Wolfshunde, deren jeder Hirt
umher wohl 40 bis 50 mit herbeigebracht, auf
mich hetze, damit ſie mich zerriſſen. Kein Hahn


