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ſein, denn er ſagte: ich nehme nicht doppelt, und bekomme von Armen ſogar ſelten nur einmal.— Er rieth mir ein Bad! Ein Bad! Ich verſtand das nicht! Ich begleitete unſern Führer wieder nach Hauſe, wo d'Amouſſon noch ſchlief. So ſagte mir jetzt eine junge, geſchminkte, ſchelmiſche Frau, welche da ſaß, und kaum aufſahe, indem ſie im Schooß einen Goldfaſanhahn rupfte, und die Federn um ſie herum lagen. Der zweite die⸗ ſer hier einheimiſchen Vögel lag auch ſchon zur Hauptmahlzeit geſchlachtet da. Zum Frühſtück
meines Freundes ſtand ſchon ein Korb handgro⸗
ßer, purpurgrüner Feigen bereit, dann zweimal gereifte, doppelt ſüße Orangen und Mandeln in der Schaale, koſtbare, große Traubenroſinen, goldtriefende Scheiben Jungfrauenhonig's, kleine, runde, friſchgebackene Kuchen, und ein großer Wecken ſchneeweiße, ganz friſche Schaafbutter, und ein Krug Wein.— Ich mußte das reizende Weib anſehen, und mußte ſeufzen. Sie ſchwieg. Und ſo ſchied ich, und ging im Orte umher, und erkannte d'runten, an ſeiner runden Veſtatempel⸗ geſtalt und den Gläſern unter dem Geſimms⸗ ein türkiſches Bad. Es war die Zeit.— Ich ging hinein und ließ mich baden und kneten, und endlich ſalben und räuchern.


