Teil eines Werkes 
4. Band (1835) Der Nabob
Entstehung
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wirſt es ſehen, wenn Dein Herz erwacht bald, bald, bald! Er ſank mit dem Haupte in ihren Schooß. Mit Galate kam Polydor. Liddy ſprang auf; dadurch aufgeregt richtete ſich Eugen empor, ſtand, ſah, laͤchelte, und ſank dann auf den Sitz, mit dem Ruͤcken angelehnt. Polydor war hochſt entruſtet und uͤberhaͤufte den Armen mit bittern Worten, weil er noch uͤberdieß glaubte, Eugen ſey berauſcht. Dieſer aber immer kraftloſer und gluͤhender, fuͤhlte das Nahen des Todes, und fuhr mit der Hand nach dem Herzen. Er reichte die Hand dann dem Vater, der ſie ihm fort⸗ ſtieß. Aber ungekraͤnkt dadurch, nahm er langſam aus der Bruſt ſein Taufzeugniß. Aber was ihm der Geiſt⸗ liche damals gegeben, war Jakob's Todtenſchein, da er vermuthet, der junge Menſch komme nach dieſem, der verlegen und betruͤbt mit halben Worten nur zu ihm geſprochen. Eugen hatte es nicht geleſen. Dies Blatt nun erzuͤrnte Polydor noch mehr; und jetzt erſt ward Eugen weichmuͤthig, ja er haͤtte gern ge⸗ weint, aber ſeine Gedanken ſchoſſen in einem Strome vor ihm voruͤber, und mitten hindurch rief er nur: Vater! Vater, ich ſterbe! Der Vater aber ver⸗ ſtand dieſen Ruf an ſein Herz nicht, und haͤtte ihn lieber wieder am Haare hier fortgeriſſen, wenn ihm der Graf nicht gewehrt, und ihn gebeten, lieber ſelbſt fort⸗ zugehen, und den wunderlichen Juͤngling in Ruhe zu laſſen. Eugen aber bat ſo ſanft Alle zu bleiben, nur noch die kurze Zeit! und bat ſo ruͤhrend, ihm zu ver⸗