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er war ſeliger als jene Himmliſchen, die ſchon in dem Beſitz alles Wuͤnſchenswuͤrdigen ſeyn ſollen— denn er hatte auch die Hoffnung.
Eines Spätabends nun, als alle Drei nach ihrer Gewohnheit vor Schlafengehen noch im Sternenglanz umherwandelten, ging ein Feuer auf. Es war drun⸗ ten im Dorfe an der neuen Straße durch das Ge⸗ birge. Geſchrei ſcholl deutlich herauf, Gebloͤck der Schaafe, Gebruͤll der Rinder. Die Lohe der Gluth richtete ſich neben ihnen empor, uͤberzog den Himmel und verfinſterte ihn, indeß der Berg hell ward und die Fichten, die Gemaͤuer und ſie ſelbſt hier droben wie vom Mond einen Schatten warfen. Rauch quoll auf, erfullte den Wald, und wallte darin den Berg heran, und zog wie Nebel oder ſchwere Herbſtwolken leiſ⸗ ſau⸗ ſend uber die Fläche des Gipfels, und richtete jenſeits ſich wie eine feurige Wand auf, und die Wand ward ein gluhender Spiegel. Eugen nun 18 Jahre, ſeiner Kraft ſich bewußt und zur Huͤlfe gedraͤngt, ſah Liddy an, die ſeit ihrem zwoͤlften Geburtstag wieder in ein⸗ facher Maͤdchenkleidung ging. Beide frugen mit Blik⸗ ken ihren Beſchuͤtzer. Sie waren bekannt im Dorfe, ſie holten dort fuͤr des Einſiedlers Geld, was ſie nicht hatten und manchmal bedurften. Er nickte; doch wollte er Liddy an der Hand zuruͤckhalten. Aber Eugen war ſchon fort; ſie bat, er ließ los; ſie eilte ihm nach, und vorgeleuchtet von den Flammen kamen ſie bald in das brennende Dorf. Bei dem abgeſondert am Ende


