Teil eines Werkes 
4. Band (1835) Der Nabob
Entstehung
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Auch zu dem Armen ſchleichet ſie, Saugt ihm das Auge auf— Doch kaum erblickt er: wo er iſt, So ſchließt er's wieder zu, Und ſinkt zuruͤck In ſeinen alten Schmerz. „Und bin ich nicht geworden wie„der Haͤßliche“ — ſo ſtand zuletzt— in deſſen Geiſte ich einſt zu meines Daſeyns Gegenſatze die oͤden Zeilen— ach nun fuͤr mich— gedichtet:

Ewig unwerth ſich zu fuͤhlen

Bei dem Schoͤnen, das ſich weiſt, Wie ein abgeſchiedner Geiſt— Welches Starren! welches Wuͤhlen!

„Der Geiſt bin ich! Ich bin mein Schatten! „Ein Schatten ohne Sonne, eine Liebe ohne Gegen⸗ „ſtand— und ach doch ſelbſt ein Geliebter! und viel⸗ „leicht noch geliebt, im feuchten kalten Grabe— wo „ich nicht bin! im Himmel— wo ich nicht bin! „Und auch der Klage habe ich mich beraubt— und „doch moͤcht' ich eine, eine von Allen beklagen— „meine Mutter, o meine Mutter. Denn nur eine „Mutter weint immer wahre, immer natuͤrliche, hei⸗ „lige Thraͤnen um ihr Kind. Still, o Herz!— ſie „weint auch immer ſelige!“

Da trat der Einſiedler ein. Aber er drohte den Erſchrockenen nur mit dem Finger, waͤhrend er ſie mit