Teil eines Werkes 
4. Band (1835) Der Nabob
Entstehung
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Eremit ſchon gegenwaͤrtig war, ſo waren auch in an⸗ dern Bildern dieſelben Perſonen in der Jugend ſchon alt, im Alter noch jung dargeſtellt; welche tiefſinnige bedeutſame, ja lebensironiſche Weiſe einen nicht abzu⸗ wehrenden wunderbaren, uͤber den Tag, uͤber die Scene und uͤber das Leben erhebenden Eindruck machte. Dem Bilde mit dem Kahne aber ſtand unter Anderem Fol⸗ gendes gegenuͤber als Text:„Der Jugend ſcheint das Liebesgluͤck das einzige Gluͤck des Lebens, und mit Recht, weil ſie blos liebt, weil ihr der Menſchen ſpaͤ⸗ teres Lebensgluͤck wie die Welt noch unentwickelt im Buſen ruht. Aber ſpaͤter lebt der Menſch das geiſtige Leben, und aus dieſem enthuͤllt ſich als Kern: das ſittliche; und ſo mag ſogar der Menſch, der fruͤher nie, was man ſagt: geliebt worden wäre, der fruͤher nie, wenn es moͤglich waͤre: geliebt hat, zu ei⸗ nem aͤchten dauernden Lebensgluͤcke gelangen, das ſo groß, ſo ſchoͤn und ſo herrlich iſt, als die Welt, ſein Geiſt und ſein Herz; und ſo innig und hoch und ſo ſelig, als das Göttliche, das in ihm geworden, und in welchem er nun beruht. Geiſtige Beſchäftigung, Kunſt und Wiſſenſchaft fuͤhren dazu, Erfahrung an ſich und Andern befeſtigen es, und die ſittliche heilige Kraft kroͤnt des Menſchen Haupt damit wie mit dem himmliſchen Ring des Saturn. Mir— ach mir hat ſich das Alles umgekehrt! Mein Weg hat ſich in Fel⸗ ſen verfangen— und unterirdiſch ſchleich' ich fort! Ich muß ſagen und ſage: