Teil eines Werkes 
4. Band (1835) Der Nabob
Entstehung
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ſeiner Liddy aus Unkenntniß des letzten Namens ſo uͤberſetzte:„Erloͤſer, rette den Erloͤſer.“ Dann fan⸗ den ſie Kinderſcenen mit Bildern und Bildniſſen, ei⸗ nen Mann, den ſie nicht kannten, und eine Frau, die Eugenien's Mutter glich, und Eugenie, Liddy's Erzieherin, ſtand nur einige Blaͤtter weiter. Da war Polydor! Ach, und da war die Mutter Galate! Ihr Bild gab nun bis zur Nacht Freude und Leid. Thraͤnentropfen fielen auf das Bild, von dergleichen oder von Waſſertropfen es ſo ſchon die Spuren trug.

Darunter ſtanden die Zeilen:

Der Gluͤckliche. Waäͤr' ich werther, was ich habe, Glaubt' ich gluͤcklicher zu ſeyn! O wie anders mich zu freun!—. Stolzer! Wer kann's wurdig ſeyn? Leben, Lieben, gluͤcklich ſeyn, Goͤtter, das iſt eure Gabe!

Nicht weit dahinter war zu dem Tept eine Scene gemalt: ein von Felſen umſchloſſener See. Mitten in Schilf halbverborgen ſaß auf einem ſtarken hervorra⸗ genden Eichenaſt— der Moͤnch, verwundet und blu⸗ tend an der Stirn; und doch ſpähte er hervor, hinaus nach einem nicht fernen Kahn, darin ein Maͤdchen ſtand— Eugenie, und ein Soldat— Polydor, und blaß mit waſſernaſſem Haar hingelehnt— die Mutter, Galate! und wie hier der Moͤnch oder