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dorthinan wollt' er mit Liddy! Dort wollt' er blei⸗ ben, den Garten bauen, den Namen Liddy in Blumen ſaͤen— was weiter, was einſt werden ſollte, das wußte er nicht; es ahndete nur Liebe, Lieben und Gluͤck. Auf verborgenen Wegen, die er nur ſel⸗ ten aus Mangel verließ, war am dritten Abend der Berg und das alte Gemaͤuer erreicht. Er ſtand. Sie umſchlichen mit Zagen die ganzen Raͤume; er rief zu⸗ letzt, es hallte nur oͤd', kein Einſiedler ließ ſich ſehen. Und ſo war es, ſo blieb es bis in die Nacht. Da fanden ſie nothgedraͤngt ſeine Zelle. Auch dort war er nicht. Aber ſie blieben darin. Noch Brot und Fruͤchte fanden ſich vor, eine Scheibe Zuckerhonig, der Krug zum Waſſerholen. Das Lager war gemacht, Alles rein und in Ordnung. Sie aßen, ſie legten ermuͤdet ſich hin,
Am Morgen ſah Eugen mit halbgeoͤffnetem Auge einen Moͤnch vor ſich ſtehen, der ſie Beide ge⸗ ruͤhrt betrachtete, denn die Augen waren ihm feucht; er hatte die Häͤnde gefaltet. Eugen pochte das Herz, er ſchloß die Augen feſt, und gluͤhende Roͤthe mochte ihn uͤbergießen. Er hoͤrte: der Einſiedler trat leiſe von ihnen.
Was ſollte er dem ſanften Manne ſagen? Die Wahrheit? Eine Luͤge? Aber der Mann hatte ihn nicht geweckt, nicht gefragt, kaum ſich verwundert. Sie konnten alſo in keine beſſeren Haͤnde, an keinen er⸗ wuͤnſchteren Ort gekommen ſeyn. Doch wie ſollten ſie


