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nen Nacken, und weinte und kuͤßte nun ihn. Poly⸗ dor erblickte die Gruppe, er winkte Galate leis her⸗ bei, ſie ſah wie er, was er; ſie warf unwillig ihr Haar zuruck, es fing Feuer im Licht, es brannte. Eugen ſprang haſtig herbei und druͤckte die Flamme aus, und verſengte ſich willig die Haͤnde. Polydor ſprach heim⸗ lich zu ihr. Und uͤber den Verluſt ihres ſchoͤnſten Schmuckes erzuͤrnt, befahl ſie, daß Eugen morgen auf immer hinweggebracht werde. Er hoͤrte das, er ſah ſie nur an, ſeine Zuͤge waren weich, ohne Wehmuth; ſein faſt unmerkliches Laͤcheln meinte: er koͤnne ſie nicht mehr verlieren! und ſey ſie ſo ſchön, und zurne ſie ſo — das thue ihm doppelt wohl. Liddy bat die Mut⸗ ter um ihn. Das erregte Polydor nur noch bitterer. Einige Worte zu Galate, und ſie ſchickte— ſeinen Eugen fort. Der erwachſene Knabe ſah den⸗ ihm feindlichen Mann nur tief in die Augen, als frage ſeine Seele, womit ſie ihn beleidigt? Er fand das ftech, ergriff ihn ernſt an der Hand, und fuͤhrte ihn bis an die Thuͤr, die vom Theater hinaus in den Garten fuhrte. Liddy lief an das offene Fenſter ihm nachzu⸗ ſehn, und fuhr zuruͤck— da ſtand der Monch! Ga⸗ tate blickte hin— da ſtand Salvator's bleiche Ge⸗ ſtalt! Sie ſank ohnmaͤchtig in Polydor's Arme. Das Stuͤck war aus, eh' es angegangen.
Eugen ſaß draußen im Mondſchein wenig ent⸗ fernt. Er ſah zum hellen Monde, ohne daß er ihn dafur erkannte, oder ihn ſpuͤrte— er war ihm nur


