Teil eines Werkes 
4. Band (1835) Der Nabob
Entstehung
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„Gott welches? und wie? und auch ich weiß es jetzt nicht, „und dann nicht mehr— wenn Du dieſes Papier „ſiehſt. Nimm alſo, ich bitte Dich herzlich, das Geld „ſtatt eines Vaters an! da die meiſten Vaͤter ja den⸗ „ken, ſie ſind es, ſie bleiben bei ihren Kindern, wenn „ſie ihnen nur Geld zuſammenſcharren und verlaſſen. „Die Caſſette in Deinen Haͤnden aber uͤberzeuge Dich, „daß ich auf einer Reiſe durch Deutſchland uͤber dem „Thor einer Stadt den Vers geleſen und wohl beher⸗ „zigt— alſo todt bin:—

„Wer ſeinen Kindern gibt ſein Brot

„Und ſelber leidet Noth,

„Den ſoll man ſchlagen mit der Keule todt:“

„Wer von Kindheit auf in Ueberfluß gelebt, der „bleibt zeitlebens arm, ohne Barmherzigkeit; darum „theilte ich Dir fruͤher von meinem Brote nichts mit. „Die Jugend iſt ſelber der hochſte Reichthum— aber „im Alter nur eine Bequemlichkeit mehr, nur eine „Stufe hoͤher ſteigen, das begluͤckt!„Denn unſer gan⸗ „zes ſpaͤteres Leben iſt nur das Streben: die Jugend „zu erſetzen, und ihre Traͤume zu leben.“

„Braver Vater!““ ſchaltete Fitz ein.

„Das Vermoͤgen ſtammt von meinem Großva⸗ „ter,“ las O'Kennyon fort,„einem unbeſiegbaren „Schachſpieler, wodurch er, ſtatt ſeines Namens Phi⸗ „libert, den Beinamen Philidor erhielt, der ihm „Geld einbrachte. Wer laͤßt dafuͤr einen Schall nicht „fahren? einen Namen? oft ſelbſt einen guten Na⸗