Teil eines Werkes 
4. Band (1835) Der Nabob
Entstehung
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„Eine nothwendige Reiſe nach Canton und Nangaſaki „ruft mich ab— vielleicht von der Welt. Denn den „Gefahren des Meeres, der Stuͤrme und Felſen und „Seeraͤuber trotzet blos„der heilige Hunger nach Gold.“ „Wenn ich alſo zum uͤberjaͤhrigen Tage Medardus nicht „wieder zuruͤck bin, dann ſoll das von mir beauftragte „Haus Dir die Caſſete mit meinem Sparpfennig ſchicken: „gezaͤhlte zwei Millionen und ein Pfund St., wenn „ich mich elwa verzaͤhlt, wie man der Sicherheit we⸗ „gen immer hundert und einen Kanonenſchuß thut. „Du erhaͤltſt Alles, nach dem Regiſter, in Noten. „Sollte die Ein⸗Pfund⸗Note zur Zeit des Empfanges „nicht mehr curſiren duͤrfen, ſo hebe ſie ja auf! ſie iſt „dann noch im Stande, den ungeheuren Nutzen zu „ſtiften, daß man allem curſirenden Papier nur mit „der Naturanſicht trauet, es ſey Papier; wie ich zum „Gedenken daran mit einem Schatze von hundert Mil⸗ „lionen geweſenes Vermoͤgen caſſirten, auch falſchen „Wechſeln mein Stuͤbchen mir austapeziert.“

„Der Vater ſcheint dabei ein Species von Geiz⸗ hals geweſen zu ſeyn!“ bemerkte O'Kennyon da⸗ zwiſchen; und nach Philidors Drohung mit dem Finger las er weiter:

„Ich bin alſo umgekommen; erſchlagen, ertrun⸗ „ken, geſtorben, verdorben— wenn das Alles auch „nicht zugleich, noch auch nach einander, welche un⸗ „moͤgliche Wohlthat der arme Menſch annoch hoͤchlich „zu ſchaͤtzen hat— aber doch eines von dieſen, weiß